Kategorie: Pressemeldungen

PFAS – die Ewigkeitschemikalie & Herzkreislauferkrankungen

PFAS - die Ewigkeitschemikalie

Berlin – PFAS

Sogenannte PFAS sind derzeit in aller Munde. Bekannt sind diese Stoffe auch unter der Bezeichnung „Ewigkeitschemikalien“, da diese im Körper und der Umwelt äußerst lange nachweisbar sind. Das Problem: Sie können zu Gesundheitsproblemen wie Leberschäden, Fettleibigkeit und Krebs führen. Forscher:innen konnten nun zudem bestätigen, dass diese Stoffe auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Besonders jüngere Menschen sollen betroffen sein.

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Ich habe CHatGPT zu diesem Thema befragt und das Ergebnis dieser Unterhaltung, können Sie hier nachlesen.

Ein weiterer interessanter Artikel zum Thema:

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei deutschen Männern. Eine gesunde Ernährung und Lebensweise können jedoch vorbeugend wirken. Die falsche Ernährung wiederum kann das Risiko, zu erkranken, erhöhen. Nun fanden Forscher heraus, dass Männer auch beim Trinken von Leitungswasser auf einen wichtigen Faktor achten sollten.

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Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben und Lösungsansätze suchen, dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Gerne berate ich Sie umfassend zu den Möglichkeiten, sauberes und reines Trinkwasser herzustellen.

Gespräche mit ChatGPT über die Trinkwasserqualität

Trinkwasser Profi Ultrafiltration

Ich habe mich mit ChatGPT über die Qualität des Trinkwassers „unterhalten“ und die Ergebnisse möchte ich hier veröffentlichen. Es scheint, das sich die KI schon im Klaren ist, wie es um unser Trinkwasser bestellt ist. Man muss nur die richtigen Fragen stellen.

Mit ChatGPT im Gespräch – heute PFAS und andere Verunreinigungen im Trinkwasser

Ich habe ChatGPT folgendes gefragt:

Gibt es Studien zu den Auswirkungen von Mikroplastik im Trinkwasser?

Ja, es gibt eine wachsende Anzahl von Studien, die sich mit den Auswirkungen von Mikroplastik im Trinkwasser auf die Gesundheit des Menschen und die Umwelt befassen. Hier sind einige Erkenntnisse aus diesen Studien:

Gesundheitsrisiken: Es gibt Hinweise darauf, dass der Verzehr von Mikroplastikpartikeln über das Trinkwasser gesundheitliche Risiken für den Menschen darstellen könnte. Mikroplastikpartikel könnten potenziell giftige Chemikalien absorbieren und diese beim Verzehr freisetzen.

Umweltauswirkungen: Mikroplastik im Trinkwasser kann auch negative Auswirkungen auf die Umwelt haben, da es in die Nahrungskette gelangen und Tiere sowie Ökosysteme schädigen kann.

Forschungsbedarf: Es besteht weiterhin Bedarf an umfangreichen Studien, um die genauen Auswirkungen von Mikroplastik im Trinkwasser besser zu verstehen und geeignete Maßnahmen zur Reduzierung oder Entfernung dieser Partikel zu entwickeln.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Forschung zu diesem Thema noch relativ neu ist und weitere Untersuchungen erforderlich sind, um ein umfassendes Verständnis der Auswirkungen von Mikroplastik im Trinkwasser zu erlangen. In der Zwischenzeit ist es ratsam, Maßnahmen zu ergreifen, um die Exposition gegenüber Mikroplastik zu minimieren, z.B. durch den Einsatz von Wasserfiltern oder den Verzicht auf Einwegplastikprodukte.

Welche Gesundheitsrisiken wurden denn bisher erkannt?

Bisherige Studien deuten darauf hin, dass Mikroplastik im Trinkwasser potenzielle Gesundheitsrisiken für den Menschen darstellen könnte. Hier sind einige der Risiken, die in der Forschung identifiziert wurden:

Aufnahme von Chemikalien: Mikroplastikpartikel können giftige Chemikalien aus der Umgebung absorbieren und diese beim Verzehr freisetzen. Diese Chemikalien könnten dann in den Körper gelangen und möglicherweise gesundheitsschädliche Auswirkungen haben.

Entzündungsreaktionen: Es wird vermutet, dass die Exposition gegenüber Mikroplastik Entzündungsreaktionen im Körper auslösen könnte, was zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen kann.

Schädigung des Verdauungstrakts: Es gibt Hinweise darauf, dass Mikroplastikpartikel den Verdauungstrakt schädigen könnten, indem sie Gewebe reizen oder Entzündungen verursachen.

Auswirkungen auf das Immunsystem: Einige Studien legen nahe, dass Mikroplastik das Immunsystem beeinflussen könnte, indem es die Immunantwort des Körpers auf Krankheitserreger oder andere Reize stört.

Es ist wichtig anzumerken, dass die genauen Auswirkungen von Mikroplastik im Trinkwasser noch nicht vollständig verstanden sind und weitere Forschung erforderlich ist, um diese Risiken besser zu bewerten. In der Zwischenzeit ist es ratsam, Maßnahmen zu ergreifen, um die Exposition gegenüber Mikroplastik zu minimieren und die Qualität des Trinkwassers zu verbessern.

Findet man PFAS im deutschen Leitungswasser?

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind eine Gruppe von Chemikalien, die in vielen Produkten des täglichen Lebens vorkommen und aufgrund ihrer persistenten Eigenschaften als Umweltschadstoffe betrachtet werden. PFAS können in die Umwelt gelangen und sich im Wasser sowie in der Nahrungskette anreichern.

In Deutschland gibt es Untersuchungen und Überwachungsprogramme, um die Belastung von Trinkwasser mit PFAS zu überwachen. Es wurden Fälle von erhöhten PFAS-Werten im Trinkwasser in einigen Regionen Deutschlands festgestellt, insbesondere in der Nähe von Industrieanlagen oder Militärstützpunkten, wo PFAS häufig eingesetzt wurden.

Die deutschen Behörden ergreifen Maßnahmen, um die Belastung des Trinkwassers mit PFAS zu reduzieren und die Bevölkerung zu schützen. Dazu gehören die Überwachung der Trinkwasserqualität, die Festlegung von Grenzwerten für PFAS im Trinkwasser und gegebenenfalls Maßnahmen zur Reinigung oder Aufbereitung des Wassers.

Es ist wichtig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher sich über die Qualität ihres Trinkwassers informieren und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, um ihre Exposition gegenüber PFAS zu minimieren. Wenn du Bedenken bezüglich der Belastung deines Leitungswassers mit PFAS hast, empfehle ich dir, dich an deine örtlichen Wasserbehörden oder Gesundheitsämter zu wenden, um weitere Informationen zu erhalten.

Ist es richtig, das PFAS in der Natur nicht abgebaut werden kann? Ja oder nein?

Ja, das ist richtig. Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind persistent in der Umwelt, was bedeutet, dass sie nur sehr langsam oder gar nicht abgebaut werden können. PFAS haben eine starke

chemische Bindung, die es ihnen ermöglicht, über lange Zeiträume in der Umwelt stabil zu bleiben. Dies führt dazu, dass PFAS sich in der Umwelt anreichern können und schwer abbaubar sind.

Aufgrund ihrer Persistenz und Mobilität können PFAS weit verbreitet sein und in verschiedenen Umweltmedien wie Wasser, Boden und Luft nachgewiesen werden. Dies stellt eine Herausforderung für den Umweltschutz dar, da PFAS schwer zu entfernen sind und potenzielle Risiken für Mensch und Umwelt darstellen.

Es ist wichtig, Maßnahmen zu ergreifen, um die Freisetzung von PFAS in die Umwelt zu reduzieren und die Exposition gegenüber diesen Chemikalien zu minimieren. Dies kann durch Regulierung, Überwachung und Entsorgung von PFAS-haltigen Produkten sowie durch die Entwicklung von Technologien zur Reinigung von belasteten Umweltmedien erfolgen.

Wird das Trinkwasser immer auf PFAS getestet?

In Deutschland gibt es derzeit keine gesetzliche Verpflichtung, Trinkwasser auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS) zu testen. PFAS sind eine Gruppe von Chemikalien, die in verschiedenen Produkten vorkommen können und potenziell gesundheitsschädlich sein können. Aufgrund ihrer Persistenz und Mobilität können PFAS auch in die Umwelt gelangen und das Grundwasser sowie Oberflächengewässer kontaminieren.

Obwohl es keine gesetzliche Verpflichtung zur Überwachung von PFAS im Trinkwasser gibt, haben einige Wasserversorger in Deutschland begonnen, freiwillige Tests auf PFAS durchzuführen, um die Belastung des Trinkwassers mit diesen Chemikalien zu überprüfen. Diese Tests werden in der Regel von unabhängigen Laboren durchgeführt.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Qualität des Trinkwassers in Deutschland generell sehr hoch ist und strengen Qualitätsstandards unterliegt. Die deutschen Trinkwasserversorger sind verpflichtet, sicherzustellen, dass das Trinkwasser den gesetzlichen Anforderungen entspricht und sicher für den menschlichen Verzehr ist. Wenn du Bedenken hinsichtlich der Belastung deines Trinkwassers mit PFAS hast, empfehle ich dir, dich an deine örtlichen Wasserversorger oder Gesundheitsbehörden zu wenden, um weitere Informationen zu erhalten.

Welche Wasserversorger in Deutschland haben diese freiwilligen Tests gemacht und veröffentlicht?

Es gibt verschiedene Wasserversorger in Deutschland, die freiwillige Tests auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS) durchgeführt haben und die Ergebnisse veröffentlicht haben. Einige dieser Wasserversorger sind:

Berliner Wasserbetriebe: Die Berliner Wasserbetriebe haben Tests auf PFAS durchgeführt und die Ergebnisse auf ihrer Website veröffentlicht.

Hamburger Wasserwerke: Die Hamburger Wasserwerke haben ebenfalls Tests auf PFAS durchgeführt und die Ergebnisse öffentlich zugänglich gemacht.

Stadtwerke München: Die Stadtwerke München haben Tests auf PFAS durchgeführt und die Ergebnisse veröffentlicht.

Es ist möglich, dass auch andere Wasserversorger in Deutschland freiwillige Tests auf PFAS durchgeführt haben. Um genaue Informationen über die Testergebnisse und Maßnahmen zur Überwachung von PFAS im Trinkwasser zu erhalten, empfehle ich dir, dich direkt an deinen örtlichen Wasserversorger zu wenden oder deren Websites zu besuchen. Dort sollten in der Regel Informationen zur Qualität des Trinkwassers sowie zu eventuellen zusätzlichen Tests auf Schadstoffe wie PFAS verfügbar sein.

Die dauerhafte Aufnahme dieser Stoffe, täglich in kleinsten Mengen, wird demnach erhebliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, richtig? ja oder nein?

Ja, die dauerhafte Aufnahme von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFAS) in kleinen Mengen kann erhebliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben. Studien deuten darauf hin, dass PFAS mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht werden können, darunter hormonelle Störungen, Immunsystemstörungen, Krebs und andere negative Auswirkungen auf die Gesundheit.

Da PFAS sich nur langsam im Körper abbauen und sich im Laufe der Zeit ansammeln können, besteht das Risiko einer chronischen Exposition gegenüber diesen Chemikalien. Selbst geringe Mengen PFAS können sich im Körper anreichern und potenziell schädliche Auswirkungen haben, insbesondere bei empfindlichen Bevölkerungsgruppen wie Schwangeren, Kindern und Personen mit bereits bestehenden Gesundheitsproblemen.

Es ist daher wichtig, die Exposition gegenüber PFAS zu minimieren, indem man potenzielle Quellen dieser Chemikalien identifiziert und Maßnahmen ergreift, um sie zu reduzieren. Dies kann beispielsweise den Verzicht auf bestimmte verpackte Lebensmittel oder Produkte beinhalten, die PFAS enthalten könnten.

Es ist auch ratsam, regelmäßig Informationen zur Trinkwasserqualität zu überprüfen und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen, um die Belastung des Trinkwassers mit PFAS zu reduzieren. Letztendlich ist es wichtig, sich bewusst zu sein und Vorsicht walten zu lassen, um potenzielle Gesundheitsrisiken durch PFAS zu minimieren.

Ich werden an dem Thema dran bleiben und weiter mit der KI über dieses Thema sprechen. Sollten Sie Fragen zur Ultrafiltration von Leitungswasser haben, dann nutzen Sie bitte die Kontaktseite oder rufen uns kostenfrei unter Tel.: 0800 9000 980 an

Water – die geheime Macht der Wassers

Water - die geheime Macht des Wassers

Die Dokumentation „Water – die geheime Macht“ ist eine ganz wunderbare Dokumentation über „Wasser“. Eine andere Sichtweise und der Anreiz über unser Wasser einmal genauer nachzudenken. Welche Fähigkeiten hat Wasser, was „transportiert“ es und welche „Informationen“ hält es für den menschlichen Organismus bereit? Und wie gehen Tiere mit einem sauberen und reinen Wasser um? Mehr als Sehenswert.

Sie interessieren sich für das Thema und wünschen eine Beratung? Dann rufen Sie mich an – kostenlos unter 0800 9000 980. Hier geht es zur Kontaktseite.

Beitrag des NDR über die Belastungen des Wassers in Niedersachsen.

Alexander Harm Selbstständiger Berater für Bela Aqua GmbH

Viele unerwünschte Verschmutzungen, Medikamentenrückstände, als auch biologisch nicht abbaubare Stoffe aus unseren Lebensmitteln finden sich im Wasser wieder.

Medikamentenhersteller verweigern offen zu legen, wie sehr Rückstände unser Wasser belastet. Nicht alle Stoffe im Wasser werden tatsächlich getestet – die „Dunkelziffer“ der „unerwünschten Nebenstoffe im Leitungswasser“ dürfte weitaus höher sein, als wir es wohlmöglich wissen oder vermuten.

Abhilfe schaffen derzeit nur qualitativ hochwertige Wasserfiltersysteme, die direkt im Haushalt verbaut werden.

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Gerichtsurteil: Natürliches Mineralwasser und Leitungswasser stehen als Lebensmittel im Wettbewerb. Trinkwasser darf nicht einfach als „gesund“ beworben werden

Zitat aus dem Artikel: „Natürliches Mineralwasser und Trinkwasser aus der Leitung stehen als Lebensmittel in einem wettbewerblichen Verhältnis zueinander. Wasserversorgungsunternehmen müssen sich damit auch an die wettbewerbsrechtlichen Vorschriften halten und dürfen ihr Leitungswasser nicht als „gesund“ bewerben. Dies hat das Landgericht Landshut in einem aktuellen Urteil entschieden und dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) hinsichtlich der Auffassung zum Nebeneinander von Leitungs- und Mineralwasser vollumfänglich recht gegeben. Bereits im Dezember 2020 urteilte das Landgericht Hannover, dass die Bewerbung von Leitungswasser mit gesundheitsbezogenen Aussagen sowie der Behauptung, Trinkwasser sei „das am besten kontrollierte Lebensmittel“, nicht zulässig ist. Der VDM wertet die beiden Urteile als wegweisend für die Mineralbrunnenbranche und ihre überwiegend familiengeführten Betriebe.

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Dazu auch ein Bericht der NDR über unerwünschte Stoffe im Leitungswasser. Klicken Sie hier.

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